HOMEPAGE DES SPD-ORTSVEREINS PLÖN-BÖSDORF

Sehr geehrte Damen und Herren, herzlich willkommen auf der Homepage des SPD-Ortsvereins Plön-Bösdorf. Der Ortsverein Plön-Bösdorf umfasst das Gebiet der Stadt Plön und der Gemeinde Bösdorf.

 

23.05.2017 in Aktuelles

Einladung zur außerordentlichen Mitgliederversammlung

 

Donnerstag, den 08. Juni 2017

um 19:00 Uhr

in der Jugendherberge Plön

Ascheberger Str. 67, 23306 Plön

Gemeinsam mit unserer alten und neuen Landtagsabgeordneten Regina Poersch, unserer Bundestagsabgeordneten und -kandidatin Birgit Malecha-Nissen und dem SPD-Kreisvorsitzenden Norbert Maroses möchten wir die Landtagswahl vom 07. Mai analysieren und diskutieren. 

Tagesordnung:

  1. Ergebnis der Landtagswahl: Ergebnisse, Ereignisse, Perspektiven
  2. Berichte, Termine, Mitteilungen
  3. Verschiedenes

 

 

01.05.2017 in Aktuelles

Maiwanderung

 

Am 01. Mai ging es wieder um den Schöhsee

 

Nach unserer erfolgreichen Tour im vergangenen Jahr haben wir auch in diesem Jahr wieder eine Wandertour um den Schöhsee unternommen. Begleitet wurden wir auf der Wanderung von unserer Landtagskandidatin Regina Poersch und unserer Bundestagsabgeodneten Birgit Malecha-Nissen. Im Anschluss haben wir uns uns im Kreisbüro zu einem gemütlichen Beisammensein getroffen.

 

09.04.2017 in Aktuelles

DER SPD-ORTSVEREIN PLÖN-BÖSDORF HAT EINEN NEUEN VORSITZENDEN

 

100% FÜR JAN THORBEN BOOK

Regina Poersch MdL unf Jan Thorben Book

Auf der Jahreshauptversammlung des Ortsvereins am 8. April 2017 wurde Jan Thorben Book (30) einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er stammt aus dem Kreis Schleswig-Flensburg und ist seit 2005 Mitglied der SPD im Ortsverein Sterup-Esgrus. 10 Jahre war er Vorstandsmitglied in seinem Ortsverein, bis 2014 Mitglied im Vorstand des SPD-Kreisverbandes Schleswig-Flensburg und ab 2014 Vorsitzender des Jusos-Kreisverbandes. Jan Thorben Book war auch 6 Jahre Mitglied in der Gemeindevertretung Sterup, davon vier Jahre als Vorsitzender des Finanzausschusses.

 

 

16.03.2017 in Allgemein

TRAUER UM ROLAND RECHE

 

Roland Reche (1922-2017)

Unser Plöner Ehrenbürger und ehemaliger Bürgervorsteher Roland Reche verstarb am 15. März 2017 im 95. Lebensjahr.

Roland Reche wurde am 8. August 1922 in Kreuzburg in Schlesien, das heute Kluczbork heißt, geboren und ging später in Brieg, dem heutigen Brzeg  zur Schule. Er hatte zu seiner schlesischen Heimat zeitlebens immer intensive Kontakte.

Roland Reche ist über die Ostpolitik von Brandt und Scheel zur SPD gekommen. Das waren seine Gründe im Februar 1969 in die SPD einzutreten.

Ihm war klar, dass man auch die mittel- und osteuropäischen Staaten hinter dem Eisernen Vorhang beim europäischen Gestaltungsprozess berücksichtigen musste. Die Deutsch-Polnische Gesellschaft Kiel e. V., kurz DPG Kiel, hatte sich in den 1970er Jahren zur Aufgabe gemacht, eine Annäherung zwischen den Menschen in Polen und Deutschland zu erzielen. Roland Reche hatte bereits vorher von den Gründungsabsichten erfahren und hat sich von Anfang an in diesen Prozess beteiligt. 1973 wurde er zum Vorsitzenden der DPG Kiel gewählt, den er bis 1993 geleitet hat. Ihm wurde hierfür am 23. September 2000 die Schleswig-Holstein-Medaille verliehen.

Roland Reche war im Jahre 1973 Mitbegründer der der Kreismusikschule Plön.

„Ursprünglich handelte es sich um den Trägerverein der Musikschule“, erinnerte sich Roland Reche an die Gründungszeit vor 40 Jahren. Aufgrund des schnellen Zuwachses habe der Kreistag seinerzeit beschlossen, die Musikschule als kommunale Einrichtung zu übernehmen. Der ehemalige Trägerverein existiert seither als Förderverein weiter. Roland Reche war bis zum Jahre 2016 Mitglied des Vorstandes des Fördervereins der Kreismusikschule Plön.

Roland Reche war seit 1986 Stadtrat der Kreisstadt Plön. Von 1990 bis 1994 war er der erste sozialdemokratische Bürgervorsteher seiner Stadt. Wegen seiner Verdienste und seines gesellschaftlichen Engagement wurde Roland zum Ehrenbürger der Stadt Plön ernannt.


 

17.06.2015 in Allgemein

Zur Geschichte der Plöner SPD

 

Die Plöner SPD – 1909 gegründet

Im Jahre 1909 gab es im Deutschen Reich allerorten große Demonstrationen gegen das Dreiklassenwahlrecht. Die Sozialdemokraten, in diesen Jahren immer noch staatlich verfolgt, hatten im Juni 1909 bereits 633.000 Mitglieder. So wurden auch in der Kreisstadt Plön die Forderungen nach einem gleichen Wahlrecht und nach sozialer Absicherungen erhoben, die schließlich zur Gründung eines eigenen Plöner Vereines führten, 18 Jahre nach Aufhebung der Sozialistengesetze 1891.

Die Plöner Sozialdemokraten waren in der Zeit der Weimarer Republik (1919-1933) ganz überwiegend Vertreter der Arbeiterschaft in der Stadt. Plön war eine kleine ländliche Stadt, die Versorgungsfunktionen für das Umland hatte, das zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch weitaus stärker bevölkert war als heute. In Plön gab es viele Klein- und Kleinstbetriebe mit weniger beschäftigten Arbeitern, anders als in Preetz. Plön war im Geiste immer noch eine Residenzstadt, hoch über der Stadt thronte die kaiserliche Kadettenanstalt.

Neubeginn nach 1945

Nach den Jahren der Verfolgung von Sozialdemokraten durch die Nationalsozialisten, erhielt die SPD bereits am 14. August 1945 die Wiederzulassung als Partei durch die britische Militärregierung. Im 40 Jahr ihres Bestehens 1949 hatte die Plöner SPD schon wieder 145 Mitglieder. Unter den Mitgliedern waren auch viele vertriebene Sozialdemokraten, die in Plön aktiv wurden. Die Zahl der Mitglieder des Plöner Ortsvereins steigerte sich bis Ende der 1960er Jahre auf 180 Mitglieder. Im Jahr des 75-jährigen Jubiläums des Plöner Ortvereines 1984 waren es 143, nach der Fusion mit dem Bösdorfer Ortsverein im Jahre 2007 136 und derzeit 2015 noch 112 Mitglieder. Die Plöner SPD folgt damit einem Trend, der die etablierten Parteien insgesamt betrifft.

Verantwortungsvolle Politik für Stadt und Umland

Trotz der Tatsache, dass sie in dieser Zeit niemals die Mehrheit in den Gremien der Stadtverordneten erringen konnten, die Entwicklung Plöns entscheidend mitgestaltet. So gelang es nach der Kommunalwahl 1984, dass mit Roland Reche erstmals ein Plöner Sozialdemokrat mit Unterstützung einer anderen Fraktion zum Bürgervorsteher der Stadt gewählt werden konnte. Mit Hans-Jürgen Kreuzburg gelang dieses 2008 mit Unterstützung aller Fraktionen noch einmal. Bei der Kommunalwahl 2008 verfehlte die Plöner SPD ihr Ziel stärkste Fraktion zu werden um 26 Stimmen hinter der CDU. Bei der Kommunalwahl 2013 fehlten nur 12 Stimmen.

In der Gemeinde Bösdorf haben die SPD und ihre Fraktion in der Gemeindevertretung einen sehr viel schwierigeren Stand gegen die etablierte CDU und eine starke freie Wählergemeinschaft, in denen traditionell die Interessen des ländlichen Raumes gegenüber dem Zentralort, der Stadt Plön, vertreten werden.

 

Birgit Malecha-Nissen (MdB)

Birgit Malecha-Nissen (MdB)

http://www.malecha-nissen.de

Regina Poersch, MdL

Regina Poersch (MdL)

http://www.regina-poersch.de


 

 

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